Sparda-Bank Klassik Open Air

Sparda Bank Open Air

Zwei außergewöhnliche Abende mit hochkarätigen Ensembles - wie gewohnt seit 2014 „Umsonst & Draußen“ dank der großzügigen Förderung der Sparda-Bank. Der Eintritt an beiden Abenden ist frei.

Das Sparda-Bank Klassik Open Air 2021 – die nunmehr schon 7. Ausgabe von „Umsonst & Draußen“ — macht einen Ausflug ins Grüne und ist zu Gast bei Bayreuth Summer­time: Zwei außer­ge­wöhn­liche Abende mit hoch­ka­rä­tigen Ensem­bles laden kostenlos zur Seebühne in der Wilhel­mi­nenaue ein – ermög­licht durch die groß­zü­gige Förde­rung der Sparda-Bank.

Am Freitag, 30. Juli 2021 um 20 Uhr tritt Bozen Brass in Bayreuth auf. Die Musiker kommen von „ganz oben“ und diese Herkunft von den erha­benen Gipfeln Südti­rols verleiht ihrem sensi­blen, hoch­vir­tuosen Spiel ein gewisses alpen­län­di­sches Flair. Bozen Brass ist ein Brass-Ensemble, das in keine der gängigen Schub­laden passt. Im wort­wört­lich über­ra­schungs­rei­chen Programm „Surprise“ über­schreitet das Ensemble nicht nur Länder­grenzen, sondern auch Grenzen musi­ka­li­scher Natur und spannt einen Bogen­quer durch die Musik­ge­schichte und alle Stil­rich­tungen. Neben den Blech­blas­in­stru­menten tragen u. a. auch Gitarre und stei­ri­sche Harmo­nika zum unver­wech­sel­baren Klang bei. Und als wäre das noch nicht genug, wird nebenbei auch noch gesungen und getanzt.  Alle Stücke sind eigens für Bozen Brass arrangiert.

Bozen Brass
Im Bild: Bozen Brass, © Norbert Fink

„Mit Pauken und Trom­peten“ kommt am Samstag, 31. Juli 2021 eben­falls um 20 Uhr mit der lautten compa­gney BERLIN eines der renom­mier­testen und krea­tivsten deut­schen Barock-Ensem­bles nach Bayreuth. Seit mehr als drei Jahrz­enten faszi­nieren die Konzerte unter der künst­le­ri­schen Leitung von Wolf­gang Katschner. Das Ensemble über­windet immer wieder Grenzen und sucht die Begeg­nung mit neuen Klängen und anderen Künsten. So erhielt beispiels­weise die CD „Timeless“, die Musik des Früh­ba­rock mit Werken von Philip Glass vereint, den ECHO Klassik.

Die Trom­peter waren lange Zeit eine spezi­elle Gruppe im höfi­schen Gefüge und waren eher dem Militär als der Musik verbunden. Im Laufe des 17. Jahr­hun­derts gelangten Kompo­si­tionen mit Trom­peten als Solo­in­stru­mente in das Reper­toire der Hofka­pellen, zusammen mit dem Einsatz von Percus­sion und Pauken.

Die lautten compa­gney BERLIN präsen­tiert mit den beiden exzel­lenten Virtuosen Karel Mnuk und Jaroslav Rouček aus Tsche­chien die Trom­pete mit all ihren Facetten: sanft, singend und mili­tant. Es kommen histo­ri­sche Feld­si­gnale zur Auffüh­rung wie u. a. Werke von Claudio Monte­verdi, Hein­rich Ignaz Biber und Michael Praetorius.

Derzeit steht noch nicht fest, wie viele Zuschauer/innen aufgrund der Corona-Pandemie vor der Seebühne zuge­lassen sind. Aktu­elle Infor­ma­tionen hierzu und zur Vergabe von kosten­losen Eintritts­karten werden auf bayreuth.de bekanntgegeben. 


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