Sparda-Bank Klassik Open Air

Aufgrund der geltenden Corona-Maßnahmen musste das Sparda Bank Klassik Open Air verschoben werden. Das Open Air wird am 25. und 26. Juni 2021 stattfinden.

30 Jahre Städ­te­part­ner­schaft zwischen Bayreuth und Rudol­stadt – schön, dass zur Eröff­nung am Freitag, den 25. Juni die Thüringer Sympho­niker Saal­feld-Rudol­stadt beim Sparda-Bank Klassik Open Air zu Gast sein werden. Das Orchester der eins­tigen Fürs­ten­re­si­denz Rudol­stadt ist eines der ältesten in Deutsch­land, erst­mals urkund­lich erwähnt im Jahr 1635 als Rudol­städter Hofka­pelle. Unter der Leitung des Chef­di­ri­genten Oliver Weder präsen­tieren die Thüringer Sympho­niker Saal­feld-Rudol­stadt auf dem Stadt­par­kett ein buntes Programm von Klassik über Musical bis hin zur Film­musik. So wird der Marsch Nr. 1 „Pomp and Circum­s­tances“ von Edward Elgar erklingen, Ballett­musik von Richard Wagner aus der Oper „Rienzi“ und Musik aus den Musi­cals „My fair Lady“ und „Chicago“. Die Band­breite der Film­me­lo­dien reicht vom abso­luten Klas­siker wie „Die glor­rei­chen Sieben“ bis zu James Bond-Themen.


Im Bild: Die Thüringer Sympho­niker Saalfeld-Rudolstadt

 

Am zweiten Tag, Samstag, den 26. Juni kommt Bozen Brass nach Bayreuth. Die Musiker kommen von „ganz oben“ und diese Herkunft von den erha­benen Gipfeln Südti­rols verleiht ihrem sensi­blen, hoch­vir­tuosen Spiel ein gewisses alpen­län­di­sches Flair. Bozen Brass ist ein Brass-Ensemble, das in keine der gängigen Schub­laden passt. Im über­ra­schungs­rei­chen Programm „La Montanara“, das einen Bogen quer durch die Musik­ge­schichte und alle Stil­rich­tungen spannt, über­schreitet das Ensemble nicht nur Länder­grenzen, sondern auch Grenzen musi­ka­li­scher Natur. Neben den Blech­blas­in­stru­menten tragen u. a. auch Gitarre und stei­ri­sche Harmo­nika zum unver­wech­sel­baren Klang bei. Und als wäre das noch nicht genug, wird nebenbei auch noch gesungen und getanzt.

Für die Konzert­abende wird das Stadt­par­kett mit Bier­bänken bestuhlt. Wer hier keinen Platz bekommt, muss sich aber keine Sorgen machen: Das Kulturamt hält Sitz­kissen zum Entleihen bereit, die auch in den Feuer­wehr­an­fahrts­zonen benutzt werden dürfen. Selbst­ver­ständ­lich gibt es auch einen Bereich für mitge­brachte Stühle und andere Sitz­ge­le­gen­heiten. Der Eintritt an beiden Abenden ist frei.

Behin­der­ten­toi­letten stehen im Kunst­mu­seum (Zugang über die Kämm­erei­gasse) und im Gebäude der Zentralen Omni­bus­hal­te­stelle zur Verfü­gung, beide WCs sind mit einem EURO-Schlüssel zugänglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Bild: Bozen Brass, © Norbert Fink


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