Felsengarten Sanspareil © Thomas Köhler

Hier war „die Natur selbst die Baumeisterin“, wie Markgräfin Wilhelmine 1749 schrieb. Der Name des Felsengartens soll auf den Ausruf eines Gastes „C’est sans pareil!“ („Das ist ohnegleichen!“) zurückgehen.

Felsen­garten Sans­pa­reil mit Morgen­län­di­schem Bau

Es handelt sich hierbei um eine einzig­ar­tige Garten­an­lage aus der Zeit des Bayreu­ther Mark­gra­fen­paares Fried­rich und Wilhel­mine, die hier inmitten bizarrer Fels­for­ma­tionen einen Lust­garten nach einem lite­ra­ri­schen Programm schufen. Er war seiner Zeit weit voraus und begrün­dete in der Neuzeit eine eigen­stän­dige Gartengattung.

Burg Zwer­nitz
In unmit­tel­barer Nach­bar­schaft thront in char­manter Ergän­zung die mittel­al­ter­liche Burg Zwer­nitz, von deren Berg­fried aus man einen wunder­baren Rund­blick über die Frän­ki­sche Schweiz genießen kann.

Aktu­elle Infor­ma­tion der Schlös­ser­ver­wal­tung:  Burg Zwer­nitz und der Morgen­län­di­sche Bau  müssen aufgrund der Raumenge, die eine Gewähr­leis­tung des erfor­der­li­chen Sicher­heits­ab­standes unmög­lich macht, leider geschlossen bleiben. Garten­an­lage und Cafè sind geöffnet. Es gelten die allge­meinen Hygiene- und Verhaltensregeln.


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