Frei­maurer Führung

Freimaurer Museum

Eine Führung die sich den sichtbaren und unsichtbaren Spuren, die bekannte Freimaurer in Bayreuth hinterlassen haben, widmet. Anmeldung erforderlich (telefonisch: 0921 – 885 88 oder per E-Mail an info@bayreuth-tourismus.de).

Mit der im Jahr 1741 von Mark­graf Fried­rich gegrün­deten Schloss­loge, einer der ersten deut­schen Frei­mau­rer­logen, war Bayreuth bereits im 18. Jahr­hun­dert ein Zentrum der Frei­mau­rerei. Der Mitbe­gründer der Loge, der Baumeister Carl Philipp Chris­tian von Gontard, hinter­ließ als sicht­bare Zeichen seines Schaf­fens die beiden reprä­sen­ta­tiven Palais ober­halb der Schloss­ter­rassen, die heute als Gontard­häuser bekannt sind. An zahl­reiche andere Frei­maurer hingegen erin­nern Stra­ßen­namen: Feus­tel­straße, Ellrodtweg, Fich­te­straße oder Gott­fried-Semper-Weg. Doch auch Wolf­gang Amadeus Mozart hat über seine Cousine Maria Anna Thekla Mozart, die durch den berühmten Brief­wechsel als „Bäsle“ bekannt wurde, Spuren in Bayreuth hinter­lassen: Bis zu ihrem Tod im Jahr 1841 wohnte das „Bäsle“ im Haus der ehema­ligen Postei in der Friedrichstraße.

Weiter geht es durchs Neue Schloss, in dem sich mit dem Palmen­zimmer einer der ersten Frei­mau­rer­tempel des Konti­nents erhalten hat, bis zum Deut­schen Frei­mau­rer­mu­seum, das im Anschluss an die Führung besich­tigt werden kann. Neben Gebäuden, Stra­ßen­namen und Personen werden bei dieser zwei­stün­digen Führung jedoch auch Ursprünge, Hinter­gründe und Ziele der oftmals geheim­nis­um­wit­terten Frei­mauerei werden beleuchtet.


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