Wandern und Spazieren

Wandern in der Fränkischen Schweiz © TZ Fränkische Schweiz

Die Stadt Bayreuth lässt sich bei einem Spaziergang entspannt erkunden. Für wanderlustige Gäste bietet die Umgebung der Fränkischen Schweiz oder das Fichtelgebirge zahlreiche Angebote.

Spazieren in Bayreuth

Gärten & Parks in Bayreuth

 

Der Rot-Main-Auen-Weg im Stadt­ge­biet

In der Stadt Bayreuth wird der Rote Main wieder ins Bewusst­sein gerückt. Die Strecke zwischen Cassel­mann­straße und Eingang zum Landes­gar­ten­schau-Gelände eignet sich für einen infor­ma­tiven und kurz­wei­ligen Spazier­gang zu den Schwer­punkt­themen: „Stadt am Fluss“ und „Stadt der Gärten und Parks“. Beim Thema „Stadt am Fluss“ erfährt man Hinter­gründe zur Geschichte des Roten Mains und dessen Bedeu­tung in der Stadt, erhält einen Über­blick über sämt­liche am Roten Main gele­genen Brücken in der Stadt, betrachtet Visionen – illus­triert von Matthias Ose – wie das inner­städ­ti­sche Umfeld des Mains künftig aussehen könnte und erlangt stadt­pla­ne­ri­sche Infor­ma­tionen.

Der Schwer­punkt „Stadt der Gärten und Parks“ zeigt auf eindrucks­volle Art, dass Bayreuth eine grüne Stadt ist, mit sowohl histo­ri­schen Park­an­lagen, wie dem Hofgarten oder der Eremi­tage, als auch neueren Parks, wie dem Tier­park Röhrensee, dem Fest­spiel­park oder dem Ökolo­gisch-Bota­ni­schen Garten der Univer­sität Bayreuth. Ergänzt wird die grüne Lunge Bayreuths durch die Garten­an­lagen der Klein­gärtner, den neueren Bürger­be­we­gungen rund um die inter­kul­tu­rellen Gärten der Begeg­nung oder dem „Urban Garde­ning“. Die Landes­gar­ten­schau mit der Wilhel­mi­nenaue ist ein weiterer großer Entwick­lungs­bau­stein in der Stadt­ge­schichte.

 

Frän­ki­sche Schweiz

Die Frän­ki­sche Schweiz, eine der ältesten deut­schen Feri­en­re­gionen zwischen Bamberg, Bayreuth und Nürn­berg, begeis­tert ihre Gäste mit über 35 mittel­al­ter­li­chen Burgen und Schlös­sern, über 1.000 Höhlen und zahl­rei­chen roman­ti­schen Mühlen in einem der größten Natur­parke Deutsch­lands.
Ihren Namen verdankt die Frän­ki­sche Schweiz den Reise­schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts: Sie verliehen dem eins­tigen „Muggen­dorfer Gebürg“ seinen heutigen Namen, weil das Gebiet sie mit seinen Bergen, Tälern und Felsen an die Schweiz erin­nerte. Noch heute ist die viel­fäl­tige Land­schaft der Frän­ki­schen Schweiz eine ihrer Haupt­at­trak­tionen.

Fernab von Hektik werden in der Mittel­ge­birgs­land­schaft viele verschie­dene Möglich­keiten der Frei­zeit­ge­stal­tung ange­boten – von einem Ausflug in einen der Klet­ter­parks oder eine Kanu­tour auf der Wiesent über maßge­schnei­derte Themen­wan­de­rungen, Fahrrad- und Moun­tain­bi­ketouren bis hin zu fami­li­en­freund­li­chen Akti­vi­täten und den Besuch toller Sehens­wür­dig­keiten.
(Quelle: Franken Tourismus)

 

Fich­tel­ge­birge

Roman­ti­sche Täler, idyl­li­sche Burg­ruinen, faszi­nie­rende Hoch­moore, herr­liche Wald­seen und Quellen und einma­lige Fels­for­ma­tionen – entde­cken Sie die Viel­sei­tig­keit des Fich­tel­ge­birges. Viel­fäl­tige Land­schafts­bilder prägen die Region, sodass hier jeder Wanderer auf seine Kosten kommt. Vom dicht bewal­deten Fels­massiv, das hufei­sen­förmig von Bad Berneck bis zum Stein­wald verläuft, bis zur sanften Hügel­land­schaft im Herz­stück des Gebirgs­kamms: Insge­samt 3.600 km markierte Wander­wege im Herzen Deutsch­lands erwarten Sie!
(Text­quelle: Natur­park Fich­tel­ge­birge)

 


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